Wissenschaftsjournalismus

Weitere Projekte

"Quarks & Co"

"Quarks & Co" mit Ranga Yogeshwar ist eines der bekanntesten Wissenschaftsformate im deutschen Fernsehen. Der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus hat bereits mehrfach mit der WDR-Sendung kooperiert. Im Jahr 2005 schrieb die Dortmunder "Quarks-AG" erstmals Beiträge für die Begleitskripte, brachte Themenvorschläge ein und erstellte Sendekritiken. Im Jahr 2007 entwickelte die AG Sendekonzepte für die Redaktion. Durch die Kooperation haben die Studierenden einen unmittelbaren Einblick in die realen Produktionsbedingungen und Abläufe in einer professionellen Wissenschaftsredaktion erhalten.

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"Planet Wissen"

Die WDR-Redaktion von "Planet Wissen" kooperiert mit dem Institut für Journalistik. Unter gemeinsamer Anleitung konnten die Dortmunder Studierende dabei schon zu einem frühen Zeitpunkt ihres Studiums der Journalistik oder des Wissenschaftsjournalismus unter Realbedingungen Beiträge produzieren, die dann in der WDR-Sendung ausgestrahlt wurden. Ferner wurden gemeinsam Themen-Ideen für Sendekonzepte entwickelt und diskutiert.

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CAR: Investigative Recherche am Computer (2007)

Computer Assisted Reporting (CAR) ist eine besondere Art von investigativem Journalismus. Hier werten Journalisten frei zugängliche Datenbanken aus, um Informationen für exklusive Berichte aufzudecken. Der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus bot dazu im Juli ein Seminar an mit dem Titel "Kollege Internet und Computer Assisted Reporting – wie man Rechner als neue Themen- und Recherchefundgrube nutzt". Hier lernten die Studierenden erste Schritte im Umgang mit Datenbanken und diskutierten mit Experten Chancen und Tücken der Recherchetechnik. Als Dozent flog der Journalistik-Professor Brant Houston, Fachmann für CAR, aus den USA ein.

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Biochemie - mal ganz journalistisch (2006)

© Eva Prost

Formeln und Fachchinesisch: Was tun, wenn die Vorlesung zu kompliziert, der Inhalt aber wichtig ist? Ein Fall für angehende Wissenschaftsjournalisten! Fünf Studierende haben Teile der Vorlesung Biochemie in eine alltagsnahe Form gebracht. Das Ergebnis: Leicht servierte Häppchen aus der Biochemie - und doch mehr als Häppchenjournalismus. Hier geht es um sprechende Moleküle des Lebens, die Chemie der Dauerwelle oder den Forscher Axel Schweiß. Im zweiten Teil des Lehrforschungsprojekts wurden Experten wie Laien zu diesem "Vorlesungsskript" der journalistischen Art befragt - mit einigen erstaunlichen Ergebnissen.

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do-camp-ing

Die Veranstaltung do-camp-ing der Technischen Universität Dortmund bietet vielfältige Einblicke in ingenieurwissenschaftliche Studiengänge. Bei einem einwöchigen Zelt-Camp können Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an technischen Projekten arbeiten und sich über Studienfächer informieren. Der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus bietet hier auch journalistische Projekte an. Der Schnupperkurs richtet sich an alle Interessenten für den Studiengang Wissenschaftsjournalismus.

>> Homepage von do-camp-ing

>> Sonderausgabe der Campuszeitung "pflichtlektüre" do-camp-ing

(Letzte Aktualisierung: 14.04.2011)