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Ergebnisse der Bewerber-Statistik Drucken E-Mail
# Die Bewerber 
 
 
In der Stichprobe waren 20 Prozent der Bewerber männlich, 80 Prozent weiblich. Die Mehrheit (55 Prozent) absolvierte das Abitur im Jahr 2007. Die Befragten waren durchschnittlich 20 Jahre alt.
 
>> mehr (Abschnitt I)
 
 
# Zulassung
 
 
Von den Bewerbern der Stichprobe wurden 16 Prozent zugelassen, 11 Prozent nach der „Leistungsquote“  und 5 Prozent nach der „Wartezeitquote“. Die Abitur-Noten der Bewerber lagen zwischen 1,0 und 3,6. Der Durchschnitt betrug 2,3. Die Mehrheit (62 Prozent) verbuchte keine Wartesemester.
 
In der hier präsentierten Auswertung war der Stichtag für die Kategorie „Zulassung“ der 31.8.2007. Zu diesem Zeitpunkt war bereits das erste der beiden Nachrückverfahren eröffnet. Bei dieser Runde lag die Leistungsquote bei einer Abiturnote von 1,2 (nachrangiges Kriterium: 1 Wartesemester) und die Wartezeitquote bei 4 Semestern (nachrangiges Kriterium: Abiturnote 2,0). Das nachrangige Kriterium findet dann Anwendung, wenn nicht alle Bewerber mit der entsprechenden Abiturnote oder Wartezeit zugelassen werden können. Durch das zweite, hier nicht berücksichtigte Nachrückverfahren fielen die nachrangigen Kriterien auf 0 Wartesemester bzw. eine Abiturnote von 3,3 wie im Einleitungstext beschrieben.
 
>> mehr (Abschnitt II)
 
 
# Journalistische Vorerfahrung
 
Die Bewerber gaben ihre journalistische Erfahrung zum Zeitpunkt der Befragung an. Die Mehrheit (53 Prozent) hatte vor der Bewerbung bereits ein oder mehrere Praktika in journalistischen Massenmedien absolviert, 24 Prozent hatten bereits frei für ein oder mehrere Medien gearbeitet. Unter den Teilnehmern der Umfrage hatten 42 Prozent zum Zeitpunkt der Befragung keinerlei praktische journalistische Vorerfahrung. Damit erfüllten sie die Bedingungen zur Einschreibung in den Studiengang Wissenschaftsjournalismus noch nicht, denn hier wird eine mindestens sechswöchige Hospitation vorausgesetzt.
Die Praktika wurden zum größten Teil bei Tageszeitungen (28 Fälle bzw. 44 Prozent) absolviert, gefolgt von Hörfunk (13 Fälle bzw. 20 Prozent). Freie Mitarbeit wurde ebenfalls größtenteils bei Tageszeitungen geleistet (17 Fälle bzw. 61 Prozent).   
 
>> mehr (Abschnitt III) 

 
# Journalistische Vorerfahrung und Zulassung
 
 
Von den Teilnehmern der Befragung, die bis zum Stichtag eine Zulassung erhielten, hatten fast alle (94 Prozent) journalistische Erfahrung in Massenmedien gesammelt. Nur 6 Prozent wiesen zumindest zum Zeitpunkt der Befragung noch keinerlei praktische Erfahrung vor. Unter den nicht zugelassenen Bewerbern fehlten der Hälfte Einblicke in die Arbeit journalistischer Redaktionen. Damit ist der Anteil der journalistisch erfahrenen Personen in der Gruppe der zugelassenen Bewerber überproportional hoch.
 
>> mehr (Abschnitt IV) 
 
 
# Sonstiges
 
Neben den hier in Kurzform dargestellten Resultaten wurden in der Untersuchung noch einige andere Parameter (etwa Leistungskurse und Abiturfächer) der Bewerberprofile untersucht. Diese können aufgrund ihrer Komplexität hier jedoch nicht im Einzelnen dargestellt werden.
 
 
Letzte Aktualisierung ( 25.09.2007 )
 
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Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus | Institut für Journalistik | Universität Dortmund