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Sowohl im Bachelor- als auch im Master-Studiengang Wissenschaftsjournalismus werden journalistische und naturwissenschaftlich-technische Inhalte kombiniert. Im Bachelor-Studiengang werden Journalistik und Zweitfach von Anfang an gleichzeitig und gleichwertig studiert. Während des Studiums an der Universität liegt der Anteil des Zweitfachs bei ungefähr 50 Prozent. Im Master-Studiengang wird das Zweitfach nochmals vertieft. Die Masterarbeit soll in engem fachlichem Zusammenhang mit den gewählten Zweitfach-Veranstaltungen stehen.  

Als Zweitfach stehen folgende Fächer zur Auswahl: 

  1. Naturwissenschaften
    mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften/Medizin oder Physik
  2. Ingenieurwissenschaften
    mit dem Schwerpunkt Maschinenbau oder Elektrotechnik
  3. Datenanalyse und Statistik

Die Zweitfächer "Naturwissenschaften" und "Ingenieurwissenschaften" spiegeln die klassische Themen-Aufteilung vieler Wissenschaftsredaktionen wieder. Hier lässt sich oft eine Spezialisierung auf biologisch/medizinische Inhalte, Physik/Astronomie und "Technik" (Ingenieurwissenschaften) beobachten. Das Nebenfach "Datenanalyse und Statistik" soll darüber hinaus helfen, eine Qualifikationslücke in vielen Redaktionen zu schließen. Zudem soll es die Entwicklung von Recherchetools im Bereich des "Computer Assisted Reporting" (CAR) fördern.

Die Studierenden können zu Beginn des Bachelor-Studiums frei wählen, welchen Schwerpunkt sie setzen möchten. Eine Übersicht über die Inhalte dieser Schwerpunkte im Bachelor-Studiengang findet sich unter der Rubrik BA Studium/Zweitfach. Im Master-Studiengang wird empfohlen, das Zweitfach der Bachelor-Phase zu vertiefen. Hier wird jeweils ein Wahlpflicht-Modul belegt.

 

Letzte Aktualisierung ( 18.09.2007 )
 
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