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Infos für Medien: Gute Gründe fïür ein Dortmunder Volontariat Drucken E-Mail

Das Dortmunder Institut für Journalistik arbeitet seit drei Jahrzehnten mit den Medien der Republik zusammen. Studierende des Diplomstudiengangs sowie des Bachelor-Studiengangs Wissenschaftsjournalismus absolvieren im Rahmen des Studiums ein einjähriges, also verkürztes Volontariat. Die Struktur dieses Volontariats lehnt sich an ein klassisches Volontariat an. Dabei verbringen die Studierenden möglichst sechs Monate in einem Stammressort, das einen Schwerpunkt im Bereich Wissenschaft, Medizin oder Technik hat. In Kombination mit dem Studienabschluss dürfen die Absolventen die Berufsbezeichnung Redakteur führen.

Wenn Sie als Medium auch darüber nachdenken, es mal mit einem Dortmunder Volontär zu versuchen, präsentieren wir Ihnen hier fünf gute Gründe, dies zu tun:

Grund 1: Die Praxis
Feste Bestandteile der Ausbildung an der Universität sind die Lehrredaktionen des Instituts. Hier gestalten die Studierenden verschiedene Medien (Print, Hörfunk, TV und Online). Sie bringen eine Zeitung heraus, drehen Fernsehreportagen, schneiden Hörfunkbeiträge, moderieren Sendungen und publizieren im Internet-Magazin. Diese Medien werden unter realen Bedingungen produziert  Da die Lehrredaktionen vor dem Volontariat absolviert werden, bringen die Studierenden umfangreiche Praxiskenntnisse mit.

Grund 2: Die Theorie
Die Studierenden erlernen bereits vor dem Volontariat die theoretischen Grundlagen des journalistischen Berufes: Angefangen bei konkreten medienrechtlichen Aspekten über Fragen der journalistischen Ethik bis hin zur Kommunikationswissenschaft. Die Universität bereitet somit in Theorie und Praxis auf die Ausbildung zum Redakteur vor. Die Studierenden müssen während des Volontaiats keine Volontärskurse mehr besuchen.

Grund 3: Das Zweitfach
Das obligatorische Zweitfach macht rund 50 Prozent des Studiums aus. Darin eignen sich die Studierenden das notwendige Sachwissen an, um nicht nur in einer Lokal- oder Nachrichtenredaktion, sondern auch in einem Fachressort eigenverantwortlich und selbstständig zu arbeiten. Die Studierenden spezialisieren sich entweder in Biowissenschaften/Medizin, Physik, einer Ingenieurwissenschaft oder studieren Datenanalyse und Statistik.

Grund 4: Das Umfeld
Der Bachelor-Studiengang Wissenschaftsjournalismus wurde im Wintersemester 2003/2004 erstmals angeboten. Jedes Wintersemester beginnen zehn bis 15 Studierende. Der Studiengang ist am Institut für Journalistik (IfJ) der Universität Dortmund angesiedelt. Das IfJ gehört seit 30 Jahren zum festen Bestandteil der deutschen Medienszene. Bisher sind hier im Diplom-Studiengang Journalistik rund 800 Redakteure ausgebildet worden. Die Absolventen arbeiten im In- und Ausland, bei Institutionen und Medien, als Redakteure, Korrespondenten und freie Journalisten. Zurzeit gehören 38 Medien zu den festen Volontariatspartnern des Instituts, darunter WDR, ZDF, WAZ und taz. Sie stellen jedes Jahr Volontäre aus Dortmund ein, meist parallel zu den Hausvolontären.

Grund 5: Der finanzielle Rahmen
Da das zwölfmonatige Volontariat fester Bestandteil des Studiums ist, bleiben die Studierenden während der gesamten Ausbildung an der Universität eingeschrieben. Damit entfallen die Sozialabgaben. Die sonstige Bezahlung orientiert sich an den jeweiligen Gehältern für Volontäre. Nach dem Volontariat kehren die Studierenden zunächst an die Universität zurück, um hier zeitnah ihr Studium abzuschließen. 

 

Sollten Sie Fragen zum Volontariat haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren:

Diplom-Journalistin Judith Weber      Prof. Holger Wormer
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Telefon: 0231 | 755-6534                Telefon: 0231 | 755-6231

 

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Letzte Aktualisierung ( 14.01.2007 )
 
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