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Projekte: Die Verbindung von Lehre, Forschung und Praxis |
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Eines der zentralen Ziele des Lehrstuhls ist die Verbindung von Forschung, Lehre und journalistischer Praxis. Im Fach Wissenschaftsjournalismus bedeutet das fast immer, auch eine Brücke zwischen naturwissenschaftlich-technischen Inhalten und Fähigkeiten in Recherche und Vermittlung zu schlagen. Exemplarisch sind dazu im Folgenden einige Projekte aufgeführt, die diese Facetten in modellhafter Weise verbinden. Dazu gehören Lehrforschungsprojekte ebenso wie Gastvortragsreihen oder gar redaktionelle Kooperationen mit Top-Medien. Wichtige Erkenntnis dabei: Projektbezogenes Lernen ist oft nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß!
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Deutsch-Französische Projekte
Die deutsch-französische Freundschaft prägt die Projektarbeit im Studiengang Wissenschaftsjournalismus. Der Dortmunder Lehrstuhl kooperiert mit der Université Louis Pasteur in Straßburg, wo Naturwissenschaftler den Masterstudiengang Communication scientifique et technique absolvieren können. Gemeinsam organisieren die Lehrstühle jährlich ein deutsch-französisches Blockseminar. Das Pilotprojekt „Gentests und Ethik“ fand 2006 in Berlin statt. Ein Jahr später hieß das Thema in Straßburg „Fokus Hirn“. >> dt.-frz. Projekte
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Internationale Konferenzen
Der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus organisiert internationale Konferenzen, um mit Experten und Fachjournalisten aus aller Welt über Entwicklungen im Wissenschaftsjournalismus zu diskutieren. Die Konferenzen finden im Ausland statt oder aber an der Universität Dortmund, am Erich-Brost-Institut für Internationalen Journalismus. Im Herbst 2006 organisierte der Lehrstuhl im Rahmen der Reihe "Atlantic Transfer" eine Tagung in New York. Im Februar 2008 trafen sich Experten aus Universität und Praxis in Dortmund, um Ideen für ein europäisches Fachblatt zum Wissenschaftsjournalismus zu diskutieren. >> mehr
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CAR: Investigative Recherche am Computer
Computer Assisted Reporting (CAR) ist eine besondere Art von investigativem
Journalismus. Hier werten Journalisten frei zugängliche Datenbanken
aus, um Informationen für exklusive Berichte aufzudecken. Der Lehrstuhl
Wissenschaftsjournalismus bot dazu im Juli ein Seminar an mit dem Titel
„Kollege Internet und Computer Assisted Reporting – wie man Rechner als
neue Themen- und Recherchefundgrube nutzt“. Hier lernten die
Studierenden erste Schritte im Umgang mit Datenbanken und diskutierten
mit Experten Chancen und Tücken der Recherchetechnik. Als Dozent flog der Journalistik-Professor Brant Houston, Fachmann für CAR, aus den USA ein. >> mehr
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Forschungsreiseführer Europa
Wegweiser im Forschung-Dschungel: So lautet der Untertitel für das Lehrforschungsprojekt „Forschungsreiseführer Europa“. Die Teilnehmer besuchten die Wissenschaftskonferenz ESOF 2006 in München, sie produzierten Beiträge für einen Online-Reiseführer und testeten das Endprodukt an der Zielgruppe. Der Reiseführer soll nun überarbeitet und während der ESOF 2008 in Barcelona ergänzt werden. Unterstützt wird das Projekt von der VolkswagenStiftung und vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI. >> mehr
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Die Wissensmacher
Die Macher des Fachs zu Gast in Dortmund:
Wissenschaftsjournalisten aus Top-Medien, Experten der
Öffentlichkeitsarbeit von DFG bis MPG und Ausstellungsdesigner
berichten von ihrer täglichen, aber nicht alltäglichen Arbeit. Die
Studierenden lernen die Vielfalt des Berufsfeldes direkt aus der Praxis
kennen und knüpfen Kontakte zu Medien. Zuhörer anderer Fachbereiche
tragen zum interdisziplinären Charakter der Gastvortragsreihe bei, die
jedes Wintersemester stattfindet - seit 2006/2007 in Kooperation mit der
Universität Witten/Herdecke. Einige Beiträge sind seit Herbst 2006 als
Buch im VS-Verlag für Sozialwissenschaften nachzulesen. >> mehr
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AG zur WDR-Sendung Quarks & Co
Die WDR-Sendung "Quarks & Co" mit Ranga Yogeshwar ist zweifellos eines der bekanntesten Wissenschaftsformate im deutschen Fernsehen. Seit 2005 hat der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus bereits mehrfach mit der WDR-Sendung kooperiert. Die Dortmunder „Quarks-AG“ schrieb Beiträge für die Begleitscripte und arbeitete an Sendekonzepten mit. >> mehr
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Biochemie - mal ganz journalistisch
Formeln und Fachchinesisch - was tun, wenn die Vorlesung zu kompliziert, der
Inhalt aber wichtig ist? Ein Fall für angehende
Wissenschaftsjournalisten! Fünf Studierende haben Teile der Vorlesung
Biochemie in eine alltagsnahe Form gebracht. Das Ergebnis: Leicht
servierte Häppchen aus der Biochemie - und doch mehr als
Häppchenjournalismus. Hier geht es um sprechende Moleküle des Lebens,
die Chemie der Dauerwelle oder den Forscher Axel Schweiß. Im zweiten
Teil des Lehrforschungsprojekts wurden Experten wie Laien zu diesem
"Vorlesungs-Skript" der journalistischen Art befragt - mit einigen
erstaunlichen Ergebnissen. >> mehr
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do-camp-ing
Die Veranstaltung do-camp-ing der Universität Dortmund bietet vielfältige
Einblicke in ingenieurwissenschaftliche Studiengänge. Bei einem
einwöchigen Zelt-Camp können Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an
technischen Projekten arbeiten und sich über Studienfächer informieren.
Der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus bietet hier auch ein
journalistisches Projekt an, bei dem die Teilnehmer über Arbeiten,
Ideen oder Hintergründe der Ingenieursprojekte berichten. Der
Schnupperkurs richtet sich an alle Interessenten für den Studiengang
Wissenschaftsjournalismus und gibt Einblicke in das Nebenfach
Ingenieurwissenschaften. >> do-camp-ing
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Letzte Aktualisierung ( 16.03.2008 )
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